Unter der Rubrik Veröffentlichungen erhalten Sie Zugang zu den Projektergebnissen.

Broschüren und Studien

Mit(er)leben - Ein Handlungsleitfaden zur Planung und Durchführung von Veranstaltungen für die Zielgruppe 55+

Der Handlungsleitfaden bündelt verschiedene Aspekte rund um das Thema Veranstaltungen, auf welche Praxisaktuere als Impuls- und Ideengeber zugreifen können. Wesentliche Informationen sind strukturiert bereitgestellt, um die Organisation von Veranstaltungen zu ausgewählten Themen zu vereinfachen.  Die Veranstaltungen sind als Formate konzipiert, die je nach Standort und Zielgruppe abwandelbar sind. Der Handlungsleitfaden gliedert sich in folgende Bereiche:Grundlagen der Planung, Durchführung und Bewerbung von Veranstaltungen, Inhaltliche Anregungen zu Veranstaltungen, Kompetenzvermittlung für Organisatoren, Arbeitshilfen als Vorlagen im Anhang.

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Leitfaden Transfer - Übergänge zwischen Häuslichkeit und Krankenhaus

Die Bearbeitung des weiten Themenfeldes Übergänge zwischen Häuslichkeit und Krankenhaus stellt ein komplexes Unterfangen dar, was der Mitwirkung und Vernetzung möglichst zahlreicher beteiligter Akteure bedarf. Im vorliegenden Leitfaden werden Herangehensweisen und Wege zur Bearbeitung dieses Themenfeldes dargestellt. Die Analyse der Ausgangssituation anhand verschiedener Methoden ergibt eine umfassende Übersicht zu vorhandenen Problemlagen und Ressourcen sowie zu Zielvorstellungen. Auf dieser Grundlage erfolgte unter Einbezug zahlreicher Aktuere im Handlungsfeld eine Ableitung von Wegen vom IST Zustand zum angestrebten SOLL Zustand. Kurz und prägnant werden die Ergebnisse vorgestellt und mit Praxisbeispielen aus dem Projektverlauf untermalt. Der Leitfaden ist als Anregung un Ideengeber gedacht, als Handreichung, die einen Transfer in andere Regionen unterstützen kann.

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Wegweiser Krankenhaus

Vor, während oder nach einem Krankenhausaufenthalt, sei er geplant oder ungeplant, können sich viele Fragen ergeben. Der im Projekt Chemnitz+ entwickelte "Wegweiser Krankenhaus" soll dazu beitragen, dass ein Klinikaufenthalt möglichst problemlos verläuft. Er möchte unterstützen, an wichtige Punkte zu denken und darüber informieren, wo und wie Hilfen verfügbar sind. Wurde beispielsweise an eine Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht gedacht? Welche Unterlagen sind ins Krankenhaus mitzunehmen? Und was gehört in die Krankenhaustasche? Was ist ein ärztliches Aufklärungs- oder Entlassungsgespräch? Wer kann während und nach einem Krankenhausaufenthalt weiterhelfen?

Auf diese und weitere Fragen geht der Krankenhauswegweiser in gut verständlicher und übersichtlicher Weise ein und unterstützt mit Handreichungen und einfachen Checklisten.

Wegweiser Krankenhaus

 

 

Soziale Vorsorge im Quartier

Soziale Vorsorge im Quartier hat viele Facetten: Sie reicht von der Schaffung von Möglichkeiten zur aktiven Teilnahme am sozialen Leben im Wohnumfeld über die Senisbilisierung der Bewohner zu Themen eines gesunden Lebens und Alterns und einer gelebten Achtsamkeit gegenüber dem Umfeld bis hin zu effektiven Unterstützungsangeboten für in Notsituationen geratene Menschen.

Die Veröffentlichung stellt praktisch erprobte Modelle und Konzepte vor und verweist auf eine Vielzahl praktikabler Lösungsansätze, um soziale Teilhabe zu ermöglichen bzw. unterstützen und darauf aufbauend hilfreiche Unterstützungsangebote zu etablieren. Die Broschüre richtet sich insbesondere an alle Entscheider, die einen unmittelbaren Einfluss auf die Ausgestaltung von Wohnumfeld bzw. Quartier haben und die diesen Einfluss zur stetigen Verbesserung der sozialen Teilhabe der Bewohner geltend machen wollen.

Soziale Vorsorge im Quartier

Planungsleitfaden Assistive Wohnumgebung

Der Planungsleitfaden kann als Einstieg in das Thema „Zeitgemäßes Wohnen“ verstanden werden. Zeitgemäßes Wohnen bedeutet, Strukturen für morgen bereit zu halten. Der Grad der Ausstattung und die Art der Nutzung sind dabei so vielfältig wie die Mitglieder der Wohnungsgenossenschaften. Die Digitalisierung eröffnet neue Chancen und Möglichkeiten, ein Wohnumfeld zu gestalten.

Planungsleitfaden Assistive Wohnumgebung

Leben mit Demenz - Informationen und Handlungshilfen für die Wohnungswirtschaft

Die Broschüre befasst sich mit der Frage, wie das Leben mit Demenz in der Häuslichkeit gestaltbar ist. Es werden Informationen zum Krankheitsbild sowie Strategien und Ansätze im Umgang damit gegeben.

Leben mit Demenz

Lebens(T)räume - Farbkonzepte für Alt und Jung

Gutes Wohnen heißt Wohlfühlen

In Kooperation mit Caparol und Forbo Flooring ist die Broschüre entstanden. Es werden generationenübergreifende Farb- und Raumkonzepte vorgestellt. Begleitend dazu werden auch Workshops für die Wohnungswirtschaft angeboten

Broschüre Lebensträume - Farbkonzepte für Alt und Jung

Folder Lebensträume - Farbkonzepte für Alt und Jung

"Wohn(T)räume - Untersuchung zur Bezahlbarkeit des Wohnens in Sachsen"

Was ist bezahlbares Wohnen?

Der VSWG hat diese Frage für achtzehn unterschiedliche Fallgruppen untersucht, darunter beispielsweise alleinstehende Rentner, Alleinstehende mit Kind, Paare mit Kindern oder Auszubildende. Für jede Gruppe wurde ausgehend vom Haushaltseinkommen die individuelle, maximal finanzierbare Miete ermittelt.

Deckblatt mit Innenseiten

Studie

"Alternde Quartiere in Chemnitz-Herausforderungen für Grundversorgung und Mobilität für morgen"

Die Wohnortnahe Grundversorgung ist in der älter werdenden Gesellschaft ein wichtiges Thema. Dem nahm sich das Institut für Geographie der Universität Leipzig, unter Leitung von Frau Prof. Dr. Vera Denzer, in Kooperation mit unseren C+-Partnern an.

Man wollte einen Einblick in die Versorgung und Mobilität der Genossenschaftsmieter erhalten. An der Befragung nahmen 2250 Personen aus den Chemnitzer Stadtgebieten: Kappel/ Helbersdorf, Hutholz, Markersdorf, Kaßberg/ Altendorf und das Yorck-Gebiet teil. Die Ergebnisese der Befragung sind in der Studie veröffentlicht.  

Sozialbefragung Sächsischer Wohnungsgenossenschaften 2015

Im Rahmen der Grundlagenarbeit wurde eine Sozialbefragung aller sächsischer Wohnungsgenossenschaften durchgeführt. Die vorliegende Auswertung zeigt, dass vielfältige Ansätze zur Nachbesserung des Wohnungsbestandes und zur Organisation sozialer Dienstleistungen für eine älter werdende Mitglieder-/Bewohnerschaft zunehmen. Die Ergebnisse der „Sozialbefragung“ bilden eine Grundlage für den Transfer der entwickelten Konzepte des Projektes Chemnitz+ in die einzelnen Regionen Sachsens.

Die Auswertung Sozialbefragung könnnen Sie downloaden.

Häusliche Pflege im Bad

Im Bereich der Projektsäule 4 "Unterstützung" wurden durch das Institut für Holztechnologie Dresden gGmbH die Studienergebnissen zu Bewegungs- und Pflegeabläufen im Bad" in der Broschüre "Häusliche Pflege im Bad- Anforderung an die räumliche Gestaltung bei der Bewegung im Bad" veröffentlicht.

Die Broschüre "Häusliche Pflege im Bad" können Sie downloaden.

Broschüre Aktiv und gesund altern - Bewegungsförderung - Konzepte und Beispiele für Wohnung und Wohnumgebung

In der Gesundheits- und Dienstleistungsregion Chemnitz+ haben wir es uns zum Ziel gesetzt, Bewegungsangebote für Ältere zu unterstützen, um dasgesundheitliche Wohlbefinden zu fördern und schwere Stürze zu verhindern. So erhalten ältere Menschen auch langfristig ihre Selbstständigkeit und können in ihrer gewohnten Umgebung alt werden.

Interessante Anregungen zur Gestaltung eines bewegungsanregenden Wohnumfeldes und der Wohnung sowie zahlreiche Praxisbeispiele können Sie in der Broschüre " Aktiv und gesund altern - Bewegungsförderung - Konzepte und Beispiele für Wohnung und Wohnumgebung" nachlesen.

Die Broschüre Bewegungsförderung können Sie downloaden.

Studie "Städtebau der Zukunft

Der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) hat in Kooperation mit dem Gesundheitsökonomischen Zentrum (GÖZ) der Technischen Universität Dresden und der ATB Arbeit, Technik und Bildung gemeinnützige GmbH im Rahmen einer Studie im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums des Innern die unterschiedlichen ambulanten und stationären Wohn- und Versorgungsformen volkswirtschaftlich analysiert, um den zukünftigen Anforderungen einer bedarfsgerechten Versorgung der Bevölkerung bis 2030 und 2050 mit einer optimalen und nachhaltigen Verteilung der notwendigen ambulanten und stationären Wohn- und Versorgungsformen im Rahmen effektiver Städtebau- und Stadtentwicklungsstrategien entgegenzutreten.

Sie können die Studie hier downloaden oder beim Verband der Sächsischen Wohnungsgenossenschaften e.V. gegen eine Gebühr von 15€ bestellen.

Leitfäden

Mobil mit Bus und Bahn in Chemnitz

Die Broschüre kann Ihnen den Einstieg in den öffentlichen Nahverkehr in Chemnitz erleichtern. Informationen zum Tarifsystem, Fahrscheinkauf werden mit Tipps für Rollatornutzerinnen und -nutzer sowie einer Toilettenübersicht der Chemnitzer Innenstadt komplementiert.

Die Broschüre "Mobil mit Bus und Bahn in Chemnitz" können Sie downloaden.

Übungskatalog zur Sturzprophylaxe

 

Der "Übungskatalog Sturzprophylaxe" enthält zahlreiche Tipps zur Sturzvermeidung in der Häuslichkeit. Der Leitfaden wird als Begleitmaterial zum gleichnamigen Workshop des SFZ gGmbH/CoWerk eingesetzt. Einen Einblick zur Veranstaltungen finden Sie hier.

"Übungskatalog Sturzprophylaxe" und "Empfehlungen für zu Hause"

Katalog Kleiner Anpassungsmaßnahmen

In der AG Wohnservice des Projektes Chemnitz+ beschäftigen wir uns mit Anpassungsmaßnahmen im Wohnraum. Hierzu hat die AG den „Katalog kleiner Anpassungsmaßnahmen“ unter Federführung des Begleiteten Wohnens e.V. aus der genossenschaftlichen Praxis heraus entwickelt. Dieser zeigt Bewohnerinnen und Bewohnern Möglichkeiten von Anpassungsmaßnahmen in der eigenen Wohnung und weist diese auf handwerkliche Leistungen sowie vom Vermieter zustimmungspflichtige Veränderungen/Eingriffe hin.

Den Katalog Kleiner Anpassungsmaßnahmen können Sie downloaden.

„ABC der guten Nachbarschaft“

Von A wie Abfall bis Z wie Zuständigkeiten

In der zweiten Projektsäule "Teilhabe" wurde durch ATB Arbeit, Technik und Bildung gGmbH, dem Verband der Sächsischen Wohnungsgenossenschaften sowie den Wohnungsgenossenschaften Chemnitzer Siedlungsgemeinschaft eG und Wohnungsgenossenschaft "Fortschritt" Döbeln eG das "ABC der guten Nachbarschaft" in Anlehnung an die Stuttgarter Verhaltensfibel der FLÜWO Bauen Wohnen eG erstellt.

Die Broschüre  können Sie als Auszug downloaden.

Wenn Sie das ABC in ihrer Genossenschaft einsetzen möchten, schreiben Sie an: brylok@vswg.de.

Artikel in Fachzeitschriften

Rüffert, D.; Börner, K. (2017). Plötzlich alt – Verhaltensprävention durch Alterssimulation . Betriebliche Prävention, 03/2017, S. 98-103. ISSN 2365-7626

Flyer Chemnitz+

Sie können hier unseren Projektflyer downloaden.